Die richtige Umrahmung


Damit das Bild an seinem späteren Platz zur Geltung kommt, muss auch die Umrahmung stimmen. Sie muss sowohl auf die Aussage und die Größe des Bildes als auch auf das Mobiliar abgestimmt sein. Allerdings kann auch der Mut zum gewagten nicht schaden: Der Barockrahmen zum Designermöbel kann durchaus Atmosphäre schaffen. Und wer unsicher ist, ob das Bild im veredelten Holzrahmen am besten zur Geltung kommt, sollte einfach mehrere Möglichkeiten ausprobieren.
Auf das Erscheinungs-Bild eines Kunstwerkes wirkt sich auch die Glas-Qualität aus, die unter Berücksichtigung des jeweiligen Lichteinfalls ausgewählt werden sollte. Ein Bild in der Nähe eines Fensters mit Sonneneinstrahlung braucht eine Antireflex-Verglasung. Das gilt auch, wenn man sein Lieblingskunstwerk mit Spots ins rechte Licht rücken möchte. Sonst aber sollte Reflex-Glas der Vorzug gegeben werden, damit die Brillanz der Bilder erhalten bleibt.


Kleine Bildformate gehören in schmale, große Bilder in kräftige Rahmen.
Wechselrahmen aus Aluminium oder Holz eignen sich für Grafiken, Poster, Repros oder Fotos.
Im Goldrahmen oder in profilierten Leisten machen sich klassische Ölbilder am besten.
Elegante Rahmen mit silberner Oberfläche schmeicheln kleinen Kostbarkeiten.
Farbig lackierte Rahmen passen zu fast allen Motiven oder Bildtypen.